3 Ideen für Kreativität zu Coronazeiten

Sicherlich habt Ihr die erste Corona- Welle genutzt und schon Euren Keller ausgemistet und entsorgt, was möglich und nötig  war. Das habe ich auch gemacht. 

Nun ist die Zeit der äußeren und inneren Verschönerung gekommen, das heißt sich ein bisschen glücklich zu machen. Und wenn Kreativität bei Euch vielleicht auch zum Glücklichsein gehört wie bei mir, dann gehört das Schmücken der Wohnung möglicherweise dazu.

Das letzte, was ich Euch gezeigt habe, war Wandmalerei, um verschiedene Möbel miteinander zu vereinen.

Diesmal habe ich mir eine kleine Besenecke gezaubert, damit ich Schaufel, Besen und Staubwedel immer gleich zur Hand habe, wenn ich sie mal brauche.

Direkt neben meinem Küchenschrank habe ich  die Wand weiter bemalt, damit es aussehen sollte wie Regale, auf denen Töpfe stehen. Und da hinein integriert sind  verschiedene Haken, an denen der Staubwedel, der Besen und der kleine Feger hängen. Das sieht für mich so aus wie ein künstlerisches Happening. “Kunst, die man benutzen kann.” Und dazu nur 25 Zentimeter breit ist. Also eigentlich für eine Besenkammer zu schmal.

Aber wie gesagt, nicht für ein Happening. Haha.

Vielleicht habt Ihr auch irgendeinen Gegenstand, den Ihr möglichst nahe bei Euch haben wollt. Dann denkt Euch ein Szenarium aus, wo das Teil dran hängen oder drauf liegen könnte. Dazu braucht man Zeit und ein bisschen Fantasie. Aber die habt Ihr und  die Zeit dazu im Augenblick sicher auch. Es muss nicht immer nur das Handy sein, auf das Ihr starrt. Schaut Euch um und denkt mal nach, was Ihr gerne nahe bei Euch haben möchtet.

Noch eine weitere Idee hatte ich, als ich mal wieder auf die Toilette musste. Hier hätte ich immer gerne ein bisschen Zeit zum Lesen. Als ich anfing darüber zu meditieren etwa eine Zeitung mitzunehmen, um sie dort zu lesen, fand ich das nicht sehr fein. Schließlich konnte ich die hinterher nur schlecht wieder mit in die Küche nehmen. Aber meine Sprüche, die oft für mich Mutmacher wurden oder Lachsalven auslösten, die könnte ich dort aufhängen. Das gefiel mir. 

Inzwischen hängen nur drei oder vier Bilderrahmen mit Text an einer Wand. Die restlichen Sprüche habe ich angefangen frei auf die Wand zu schreiben und wenn ich einen kleinen Rahmen um die Sprüche herum gemalt habe, so sieht das meist sehr authentisch aus, wenn die ein bisschen schief und buckelig sind. Besonders gut gefallen mir  zwei Mutmacher. Der erste:

Habt keine Angst etwas neues zu beginnen. Denkt immer daran: Amateure haben die „Arche Noah“ gebaut und Profis die „Titanic“.

Und der zweite:

Sei Du selbst, andere gibt es schon genug!

In diesem Sinne wünsche ich Euch eine gesunde Corona Zeit und fröhliches Home Painting.

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