Corona ist nicht wie meine Tür

Die Geschichte geht weiter mit Corona.

Und so jung wie dieses Jahr noch ist, es schleppt Corona immer noch mit sich rum. Corona ist nicht so wie meine Tür, die ich auf und zumachen kann. Corona bleibt.

Aber ich werde versuchen, mich wenigstens von meinem kleinen Menschen auf meiner Tür zu verabschieden, dem ich jetzt den Namen “Corona” gegeben habe. Wer weiß, was dann geschieht. “Corona” soll endlich gehen. Schauen wir mal, wie viel Kraft unsere Gedanken haben könnten.

Könnte sich nicht jeder von uns einen Gedanken oder eine Tat ausdenken, die ihm hilft, dass er die Kraft haben wird, Corona verschwinden zu lassen. Ich werde eine Woche brauchen, um mein Bild zu verändern, weil ich “Corona” loswerden möchte.

Der nächste kann versuchen nicht laufend in Angst vor Corona weiter zu leben, weil Angst schwach macht. 

Wieder ein anderer sollte sich vielleicht schon auf den Frühling freuen, statt unter Corona depressiv zu werden.

Vorfreude macht glücklich.

Ein nächster will sich nun gesund  ernähren, um gegen Corona gewappnet zu sein, soweit es geht.

Ich habe gerade gehört, dass Feigen die Lunge stärken. Außerdem soll auch jeder positive Gedanke helfen.

Impfung ist vielleicht Hilfe von außen. Aber bereite Dich vor und schütze Dich auch von innen, indem Du Vitamine zu Dir nimmst.

Du trägst die Maske, weil Du die anderen schützen willst. Ich habe jetzt gelernt, dass es gut wäre die Maske immer dann zu tragen, wenn man erkältet ist. Dann kann man vielleicht auch vor jeder Ansteckung ein bisschen schützen und verteilt nicht gleich normale Grippeviren an alle.

Die Geschichte geht weiter mit Corona. Das Jahr ist noch jung. Corona ist nicht wie meine Tür, die ich auf und wieder zumachen kann. Corona bleibt.

Aber- mit unserer Hilfe wird alles wieder gut.

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